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Westwood verabschiedet sich von der Uni

Modedesign © ThorstenSchmitt - Fotolia.com

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Vivienne Westwood hat die Stadt Berlin zur Modestadt gemacht. Zwölf Jahre lang dozierte sich an der Berliner Universität der Künste und setzte nicht nur Akzente. Die zeigte den Studenten und der Stadt, wie sie sich als Modestadt zu verstehen hat. Die 64-Jährige Punk-Designerin verabschiedete sich nun von der Uni. Vergangenen Samstag, am 21.01.2012 ging sie mit ihren Studenten auf die Bühne und zeigte auf der Berliner Fashion Week zum letzten Mal die neuen Modetrends. Auf dem Flughafengelände am Berliner Flughafen Tempelhof zeigten die UdK-Studenten, was sie bei Frau Westood gelernt haben. 

Die Show war atemberaubend. Ein Blicklichtgewitter schuf den Anfang, als Vivienne Westwood sich zu ihrem Platz durchkämpfte. Sie sah an diesem Abend außergewöhnlich schlicht aus. Frau Westwood trug ein schwarzes, hochgeschlossenes Kleid, das ihre Haarfarbe grandios unterstrich. 

Vivienne Westwoods große, erste Erfolge hatte sie in den 70er und 80er Jahren. Damals war sie die Querdenkerin der Modewelt. Punk war ihre Einstellung und das zeigte sie auch in ihren Kreationen. Diese Zeiten sind vorbei. Als Punkerin würde man ihren Stil nicht unbedingt bezeichnen, doch Mode für jedermann macht sie immer noch nicht. Und genau das hat sie ihren Studenten auch versucht beizubringen. 

Westwood riet ihren Studenten nicht immer zu schauen, was die anderen kreieren und tragen, sondern selbst versuchen sich zu erkunden. Sie meinte, die Menschen sollten weniger konsumieren und mehr nachdenken. 

Auf der Show selbst wurden zudem die Best Off der Modedesignerin, aus den letzten Jahren, gezeigt. Jungdesigner aus dem ersten und zweiten Studienjahr machten den Anfang. Das Highlight waren die Diplomanden. Sie zeigten sowohl historische Schnitte als auch ethnische Formen. 

Zu Ehren der Mode-Ikone fand im Anschluss an die Show eine Party für Vivienne Westwood statt. Der Abschied von der Uni ist aber noch lange kein Abschied von der Modewelt. 

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Nicht mehr wegzudenken: Das Tattoo

Tattoo © terex - Fotolia.com

Tattoo © terex - Fotolia.com

Der 26-Jähirge Rick-Genest ist besser bekannt unter seinem Pseudonym Zombie Boy. Rick ist von Kopf bis Fuß tättowiert, was im das Aussehen eines Untoten verleiht und im neben medialer Aufmerksamkeit mittlerweile auch ordentlich Geld verschafft. Denn er ist momentan heiß begehrt bei den Designern dieser Welt. Er zierte sogar schon die 36. Ausgabe der US-Zeitschrift “Fashion Magazine”. Rick vermag durch seine wirklich aussergewöhnlich großflächigen Tattoos die bürgerliche Welt noch zu schocken, doch längst sind kleinere Tattoos in der gesellschaftlichen Mitte angekommen.

Als Jean Paul Gaultier 1992 erstmals Models mit Piercings und Tattoos auf den Laufsteg schickte, bedeutete dies noch ein Akt der Rebellion gegen das allseitig verbreitete Schönheitsidel des makelosen Körpers. Doch in den letzten 20 Jahren zeichnete sich eine Trend ab, der wohl damit endet, dass Tattoos bald als Kleinbürgerlich und spießig gelten könnten. 

Im Jahre 1989 gab es deutschlandweit nur 19 niedergelassene Tätowierer. Heut sind es über 5500 und die Zahl wächst ständig. Tattoos sind eine Modephänomen geworden, dass nicht zuletzt durch Prominente ausgelöst wurde. Fußballer wie David Beckham trugen ihre Tattoos, die ursprünglich eine Zugehörigkeit zu eher zwielichtigen Schichten ausdrückte, stolz zur Schau. Es folgten diverse Schauspieler und Musiker. 

Selbst die Frau des Bundespräsidenten, Christina Wulff, versteckt ihr Oberarmtattoo nun nur noch bei höchst-offiziellen Anlässen. Durch eine Tättowierung kann sich selbst der durschnittlichste und langweiligste Bürohengst einen abenteuerlichen, verwegenen Anstrich verpassen. In Zeiten in der Indiviualität die erstrebenswerteste Maxime darstellt, versuchen immer mehr Menschen diese durch ewig währende Linien, Farben und Formen auf ihrem Köprer auszudrücken. 

Bei der Wahl des richtigen Tattoostudios sollten Sparambitionen aber zugunsten von Qualität zurück treten. Schließlich investiert man in die Ewigkeit. 

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Skandalumwittert: Marc Jacobs neue Werbekampagne

Die Kosmetikfirma Coty drängt derzeit mit einem neuen Parfüm samt passender Werbekampagne auf den Markt: Der von Marc Jabos entwickelte Duft “Oh, Lola!”. Der Name erinnert nicht nur zufällig an Lolita-Fantasien – auch im dazugehörigen Plakat des deutschen Fotografen Jürgen Teller gibt es die passende Lola dazu: 17 Jahre jung, zartes, beinah durchsichtiges rosa Spitzenkleid, ein unschuldig-verführerischer Blick und die Parfüm-Flasche mit großer Blüte oben drauf lasziv zwischen den Beinen.

Nun verbot die britische Werbeaufsicht ASA kurzerhand die Kampagne. Vor allem stören sie sich an der Position des Parfum-Flakons: Wie die 17-jährige US-Amerikanerin Dakota Fanning diesen in ihren Schoß hält, ist zu sexuell provokant für die strenge britische Behörde. Auch das kurze Kleid und die nackten Beine würden zu viel Aufmerksamkeit auf ihre Sexualität ziehen, so die Werbeaufsicht weiter. Außerdem würde das Model erheblich jünger wirken, als sie wirklich ist – und ein Kind zu sexualisieren, das ist natürlich tabu.

Der Hersteller und Vermarkter des Parfums Coty findet das Vorgehen der britischen Behörde übertrieben: Das Unternehmen räumt zwar ein, dass die Anzeige provokant sei, findet sie aber nicht unanständig. Schließlich seien auf dem Bild keine eindeutig sexuellen Posen oder Handlungen zu sehen. Doch Coty steht nicht allein da: Vor wenigen Monaten wurde auch eine Kampagne von Armani verboten, bei der sich die Sängerin Rihanna in Unterwäsche auf der Rückbank eines Oldtimers rekelt. Die Briten sind eben besonders streng, was die schönste Nebensache der Welt angeht.

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Der ‘Casual Friday’

Sex and the City- Kennern ist er bereits seit langem bekannt: der Casual Friday. In der Serie gibt es ihn in der Anwaltskanzlei von Miranda. Aber nicht nur im Fernsehen, sondern auch im echten Leben gibt es diesen lässigen letzten Wochentag in einigen Büros.

Casual friday, Foto: dpranger_flickr

Casual friday, Foto: dpranger_flickr

Dabei dürfen Anzug und Kostüm im Schrank zu Hause hängen bleiben und der eigene Style darf im Büro getragen werden. Dies soll dazu dienen, das Mitarbeiterverhältnis zu lockern und die Vorfreude aufs Wochenende herzustellen. Allerdings sollten auch hier ein paar Regeln bedacht werden!

Weiße Tennissocken bei den Herren und Flip Flops oder ähnliches ist tabu. Auch Jeans sollten nicht ausgefranst oder ausgewaschen sein. Zudem sollte alles, was zu freizügig oder schrill ist, auch nicht angezogen werden. Das bedeutet, der Minirock und das ultra tief ausgeschnittene Top bleiben auch am Freitag lieber daheim. Knallige Farbkombinationen und zu ausgefallene Accessoires könnten einen falschen Eindruck vermitteln.

Am besten eignen sich Röcke ab Knielänge, schöne Jeans,lässige Blusen oder Kleider und dazu Ballerinas, Stiefel oder High-Heels. Das wichtigste ist allerdings,dass sie immer noch gepflegt aussehen, damit der Casual Friday nicht zum Messy Friday mutiert und sich ihre Chefs die Sache mit dem Casual Day nicht wieder anders überlegen.

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Das Umtauschrecht

 

Der Kassenbon, Foto: hn._flickr

Sie kennen das bestimmt auch: Weihnachten oder der Geburtstag sind vorüber und es gibt immer ein oder zwei Geschenke, die keinen Gefallen bei ihnen gefunden haben. Doch wie sieht das nun eigentlich aus mit dem Umtauschrecht?

Zuerst muss hierbei zwischen unbeschädigter und beschädigter Ware unterschieden werden. Im Einzelhandel sieht es so aus, dass wenn sie beispielsweise ein Kleid umtauschen wollen, welches nicht beschädigt ist, dann haben sie kein Recht dieses umzutauschen. Die einzige Möglichkeit ist die Kulanz des Händlers, wenn er es ihnen gegen den Kassenbon umtauscht.

Bei beschädigter Ware sieht dies nun anders aus. Denn, wenn die Ware die sie kaufen beschädigt ist beziehungsweise Mängel aufweist, können sie diese in dem Fall beim Händler reklamieren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sie Anspruch auf das gezahlte Geld oder einen Gutschein haben. Der Händler hat nämlich das Recht auf Nachbesserung. Das heißt, dass er verpflichtet ist, die Ware zu reparieren oder für Ersatz zu sorgen. Wenn ihm dies nicht gelingen sollte, hat der Käufer Anspruch auf Kaufpreisminderung oder er kann das Geld zurück verlangen.

Auch bei reduzierter Ware haben sie Anspruch auf Umtausch,wenn sie nicht aus dem Grund reduziert ist ,wegen dem sie sie umtauschen wollen.

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Der Bademantel zum Wohlfühlen

Ein weicher Herren Bademantel leistet beste Dienste, um einen Tag angenehm und entspannt zu beginnen. Er ist ein einteiliges Kleidungsstück und besteht meist aus flauschigem Material. Er wird im Normalfall nach dem Duschen oder Baden angezogen, wobei der Stoff in der Lage ist, die Restfeuchtigkeit aufzunehmen. Bademäntel können ein wohliges Gefühl verleihen und daher verwundert es nicht, dass er häufig morgens nach dem Duschen zum Einsatz kommt. Für viele Menschen gehört es zu einem guten Start in den Tag, mit dem Bademantel am Frühstückstisch zu sitzen und den Tag langsam und entspannt zu beginnen. Der Herren Bademantel hat statt Knöpfen oder einem anderen Verschluss meistens nur einen Gürtel, mit dem der Mantel zusammengebunden werden kann. Bademäntel werden sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich genutzt, so zum Beispiel in Schwimmbädern und vor allem in Saunen. In vielen Hotels mit gehobenem Standard sind Bademäntel bereits im Zimmerpreis enthalten. Beziehen kann man einen Herren Bademantel sowohl aus dem Fachhandel (Textilfachgeschäft) oder auch aus dem Versandhandel. Wenn man einen Bademantel online bestellt, hat man im Regelfall eine weitaus größere Auswahl an Modellen und Farben. Der Bademantel kann auch zum wichtigen Accessoire werden und es ist essentiell, dass man sich in seinem persönlichen Bademantel wohlfühlt. Ist der Stoff zu kratzig oder auch zu weich, kann das dazu führen, dass der Bademantel nur im Schrank hängt. Daher sollte man sich bei der Auswahl Zeit lassen und nur einen Bademantel kaufen, den man auch wirklich anziehen möchte.

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Die Röhrenjeans

In der Welt der Mode ist es ja oft so, dass Kleidungsstücke einen gewissen Hype auslösen. Viel zu oft ist es dann so, dass man dann froh ist, endlich das Geld zusammen gekratzt zu haben, dass man sich dieses gewisse Teil kaufen kann. Und zieht man es dann an, merkt man schnell, dass man schon wieder nicht im Trend ist und man merkt, dass das was vor drei Monaten noch angesagt war, auf einmal ganz herablassend angeschaut wird. Nicht so jedoch bei der Röhrenjeans. Sie ist ein Trendsetter in jeder Hinsicht und das nicht nur bei Frauen. Auch Männer haben sich in der Zeit in sie verliebt. Doch leider kommt es viel zu oft vor, dass sie auch Menschen tragen, die lieber darauf verzichten sollen, ansonsten kann man darin aussehen, als ob man eine Nummer zu klein gekauft hat.

Röhrenjeans, Foto: hiker32_flickr

Röhrenjeans, Foto: hiker32_flickr

Und so erstaunt es den modischen Betrachter von heute kaum, dass so mancher Mensch die anatomischen Grundfähigkeiten hat, federleicht in ein solches enges Exemplar von Hose zu schlüpfen, und dass es auf der anderen Seite wieder Menschen gibt, die darauf lieber verzichten sollten. Nicht, dass die Nähte platzen. Das passiert bei einer Röhrenjeans nicht, schließlich ist das feste und stabile Material eines ihrer Markenzeichen. Allerdings wirkt die Röhrenjeans halt nun einmal dann am besten, wenn die Beine wohlgeformt sind. Es ist bei engen Klamotten nun einmal überall so, dass man dazu die Figur haben muss. Aber oft meinen auch Streichholz- und/oder Storchenbeine, dass sie sehr gut in die heutige Röhrenjeans herein passen, auch hier muss man leider sagen, dass dies nicht unbedingt von Vorteil ist, es sei denn, die Röhrenjeans gibt es in der richtigen Größe, so dass sie sich optimal anpassen kann. Ansonsten sieht die „Röhre“, wie sie auch genannt wird, aus, als hätte man sie ein paar Nummer zu groß gekauft.

Das Gute an den Röhren ist, dass man sie halt super kombinieren kann. Entweder man setzt auf weite Oberteile, oversized T-Shirts, weite Hemden oder Blazer. Was eines der größten Vorteile einer solchen Jeans ist die Schuhgeltung. Hat man ein besonders schönes Schuhwerk, sollte man auf eine Röhre setzen, denn schließlich wirken die Schuhe hier besonders gut. Besonders eignet sich dabei auf schicke Vintage-Schuhe für den Mann oder Pumps für die Frau zu setzen. Das wirkt dann elegant, aber auch nicht zu aufgesetzt – genauso wie die Röhrenjeans selbst wirkt.

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Bauch-weg-Tricks

 

Jede Frau hat ihre Problemzonen. Sitzt ihre am Bauch? Wir haben ein paar Styling-Tipps mit denen sie ihre Problemzone optimal kaschieren können.

Bauchspeck, Foto: realandrews3_flickr

Generell sind zu kurze oder gar bauchfreie Oberteile als auch extrem enge Tops Tabu. Denn dort sieht man jede kleine Speckrolle, was sehr unvorteilhaft ist.

Auch bei Kleidern gilt: Kaufen sie keine engen Modelle. Besser sind Kleider in A-Form oder Kleider, die unter der Brust beginnend weiter werden.

Wenn sie schlanke Beine, aber einen Bauch haben, sollten sie keine langen Röcke oder Kleider tragen, dies lässt sie insgesamt breiter wirken. Tragen sie eher figurbetonte, kurze Röcke.Diese können sie optimal mit einer weiteren Bluse kombinieren. Besonders gut eignen sich Stiftröcke, um einen kleinen Bauch zu verstecken.

Absolutes No-Go sind auch low-waist Hosen. Über diese hängt der Bauch förmlich drüber, was ihn noch dicker wirken lässt  als er eigentlich ist. Viel besser eignen sich hoch geschnittene Hosen, die den Bauch halten. Diese sollten am besten schmal geschnitten sein, damit können sie mit ihren Beinen vom Bauch ablenken.

Tragen sie zudem hohe Schuhe und ihre Beine wirken länger. Und auch mit ihren Brüsten können sie gut von ihrem Bauch ablenken.  Wenn sie einen Push-up-oder Balconnet-BH tragen,dann wird kein Mann der Welt mehr auf ihren Bauch achten!

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Mode für kleine Frauen

 

High Waist Hose, Foto: muahnica_flickr

Nicht alle Frauen können die Mindestgröße der Models von 1,75m haben. Aber leider passt sich die Mode genau diesen Größen an und es wird immer schwerer, auch als kleine Frau trendige Mode zu finden.

Worauf sie achten sollten,wenn ihre Statur optisch zu strecken und welche Mode für sie empfehlenswert ist, hier ein paar Do`s and Dont`s.

Do`s

Sie sollten Kleidung in exakt ihrer Größe kaufen. Außerdem eignen sich eher eng geschnittene High-Waist-Hosen, Hüfthosen gehen nur, wenn sie nicht zu tief geschnitten sind.

Außerdem sollten zu Mini-Röcken und Mini-Kleidern immer Stiefel mit Absatz oder High-Heels getragen werden. Achten sie auf Monochrome Outfits. Das bedeutet, dass Oberteil und Unterteil eine ähnliche Farbe haben sollten, damit die Silhouette nicht “halbiert” wird.

Auch kleine Motivdrucke und Muster sind gut, solange sie vertikal verlaufen. Accessoires wie z.B. Gürtel sollte auch die selbe Farbe wie Rock oder Hose haben.

Dont`s

Vermeiden sie weite Hosen,welche auf den Schuhen aufsetzen. Auch Plateauschuhe sorgen für unvorteilhafte Proportionen. Allgemein sollten Schuhe, die das Bein verkürzen, wie Overknees oder Sandalen mit Riemchen am Knöchel  gemieden werden.

Shorts und Bermudas sind leider auch nur was für großgewachsene Frauen, da sie optisch verkleinern. Lassen sie die Finger von Querstreifen, die machen optisch nur breiter und bei den Accessoires sollten riesige Brillen und Armreifen nicht eingesetzt werden.

Respektieren sie einfach die Proportionen ihrer Figur und nutzen sie unsere Tipps und sie werden auch als kleine Frau ganz groß rauskommen mit ihrem Style!

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Styling bei wenig Oberweite

 

Bustier, Foto: bobbins and bombshells_flickr

Denken sie öfters ihre Brüste sind zu klein? Auch mit wenig Oberweite kann man sehr weiblich und sexy sein. Sie müssen nur wissen,wie sie ihre zarte Brust richtig in Szene setzen. Mit diesen Tipps kann jede Frau ein bezauberndes Dekolleté zeigen:

Die perfekten Outfits, um kleine Brüste gut zur Geltung zu bringen sind zum Beispiel Schlauchkleider. Sie sollten aus halbfesten Stoff bestehen und einen 50er Jahre Schnitt haben. Dieser hat auch mit einer kleinen Brust eine tolle Wirkung, denn er betont die Taille. Immer passend ist auch ein Kostüm,welches sich sehr schick kombinieren lässt. Kombinieren sie einen taillierten Blazer mit einem Stiftrock und sie können im Büro sexy und seriös wirken und das auch ohne große Oberweite.

Ein Bustier ist auch eine gute Variante, um alle weiblichen Rundungen aus einem Körper zu holen. Egal ob Bustier-Top oder Bustier-Kleid, dieses Kleidungsstück sollte in keinem Schrank fehlen, denn durch den nackten Hals, die nackten Schultern und die oberen Brüste sieht es selbst in Kombination mit einer normalen Jeans immer sexy aus.

Der Rollkragenpullover ist absolutes Basic im Herbst und Winter. Je nachdem aus welchem Stoff er gemacht ist, kann er feminin oder eher maskulin wirken. Für ein weibliches Outfit sollten sie immer einen hautengen Pulli wählen, der sich an den Körper schmiegt.

Wer seine Brüste auch gerne sexy zeigt, der kann mit einem tiefen V-Ausschnitt punkten. Mit kleinen Brüsten können sie es sich sogar leisten diesen ohne BH zu tragen. Die Blicke der Männer sind ihnen garantiert!

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