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Die Mercedes Benz Fashion Week 2013 in Berlin

Am 15. Januar startet die Berlin Fashion Week 2013

Am 15. Januar startet die Berlin Fashion Week 2013

Vom 15. bis 20. Januar 2013 ist es wieder so weit – die Berlin Fashion Week lockt Designer, internationale Labels und Promis nach Berlin.
Am Brandenburger Tor, der Straße des 17. Juni und in mehreren Offsite-Locations präsentieren mehr als 50 nationale und internationale Labels ihre Kollektionen für die Herbst-/Wintersaison 2013/2014. Aber auch zahlreiche junge Talente, wie der Gewinner des “Designer for Tomorrow Award by Peek & Cloppenburg Düsseldorf“, bekommen eine Chance, ihre Modekreationen vorzustellen. “Wir freuen uns sehr, viele Ausnahmetalente vorzustellen und eine großartige Möglichkeit bieten zu können, die sie in ihrem individuellen Wachstum unterstützen wird”, so Peter Levy, Managing Director of IMG Fashion Worldwide Events & Properties.

Berlin Fashion Week bietet internationale Plattform für Designer

Bereits zum zwölften Mal wird die Modewoche nun im Januar 2013 in Berlin stattfinden. Dabei bietet die Mercedes-Benz Fashion Week Designern eine internationale Plattform zur Präsentation ihrer Kollektionen und richtet den Spotlight auf die in Berlin entstehende Kreativität. Auch der amtierende Oberbürgermeister Klaus Wowereit ist stolz auf seine Stadt: “Berlin zieht Kreative aus aller Welt an und hat sich als fester Modestandort etabliert.”
Highlights der diesjährigen Fashion-Show sind die Schauen der Mercedes-Benz Fashion Week auf der Straße des 17. Juni. Zudem wird auch wieder die international führende Fachbesuchermesse für Urban- und Streetwear, “BREAD & BUTTER“, vom 15. bis 17. Januar auf dem Gelände des alten Flughafens Tempelhof stattfinden. Premiere hingegen feiert in dieser Saison die Modemesse “Panorama” im neuen ExpoCenter Airport Berlin-Schönefeld.

Ecological Design: Mode in “Grün”

Seine grüne Fashion-Seite zeigt Berlin ebenfalls wieder in dieser Saison. Die neuesten Trends rund um das Thema Ecological Design zeigen die Schauen des Showfloor Berlin, der GREENshowroom sowie die Ethical Fashion Show. Diese Showroom Days finden zudem meist als öffentliche Veranstaltungen statt und richten sich an Modeinteressierte, die vielleicht keine offizielle Einladung zu einer Fashion Show erhalten haben.

Bilderrechte: © .shock – Fotolia.com

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Buchtipp: “Cool Aussehen: Mode- und Jugendkulturen”

Buchtipp

Buchtipp

Bücher sind in der Weihnachtszeit immer eine gute Geschenkidee – egal, ob man sich selbst oder Andere damit beschenken möchte. Das neue Buch von Diana Weis über Mode, Jugendkulturen verrät, was heutzutage cool aussieht.

Jugendkulturen und Mode – beides entwickeln sich stetig

Eigentlich ist bereits viel über Jugendkulturen und ihre Moden geschrieben worden. Doch Jugendkulturen und ihre Mode entwickeln sich ständig weiter – es entstehen neue Jugendkulturen mit ihren eigenen ästhetischen Codes; alte Jugendkulturen erleben ein Revival oder werden in der aktuellen Zeit neu interpretiert. Das neue Buch “Cool aussehen” wurde von Diana Weis initiiert. Diana Weis ist Modesoziologin und Dozentin für Ästhetik und Modetheorie in Berlin. In dem Buch hat sie die Beiträge von 22 unterschiedlichen Autoren über Mode und Jugendkulturen zusammen getragen. Außerdem beinhaltet das Buch Texte und Bilder über Gruppen wie Lolitas, Mods, Punks, Emos, Metalheads, und viele andere.

Mode als Ausdrucksmittel

Mit ihrem Buch zeigt Diana Weis wie Jugendkulturen in den vergangenen Jahrzehnten Mode gemacht haben. In manchen Fällen ist das besondere Styling von Jugendlichen zu einer Form des Protests geworden. Nach dem 2. Weltkrieg zum Beispiel hat das Auftauchen von jugendkultureller Mode das subversive Potential von Kleidung gezeigt.

Das Buch von Diana Weis zeigt dem geneigten Leser, wie die bedingungslose Eleganz von Punks, Rockern oder Poppern zu unterschiedlichen Zeiten einen neuen Stil geprägt hat, der Mut und Attitüde erfordert und daher nicht mit Geld zu kaufen ist.

Jugendkultur inspiriert Modeindustrie

Das Buch “Cool aussehen” zeigt zudem Beispiele dafür, dass sich die Mode-Industrie in den letzten drei Jahrzehnten ausgiebig bei den Jugendkulturen Ideen geholt hat. So sind aus vormals marginalisierten Jugendlichen Trendsetter geworden. In manchen Fällen ist den Designern zwischen Mailand und New York sogar gelungen, auch ihre Glaubwürdigkeit und Wildheit zu verinnerlichen.

Bilderrechte: © photocrew – Fotolia.com

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Cover-Shooting mit Karl Lagerfeld und Vic Beckham

In der legendären 31 Rue Cambom, der Adresse der berühmten Modedesignerin Coco Chanel fand das Shooting von Victoria Beckham und Karl Lagerfeld statt

In der legendären 31 Rue Cambom, der Adresse der berühmten Modedesignerin Coco Chanel fand das Shooting von Victoria Beckham und Karl Lagerfeld statt

Für die neue Ausgabe der Modezeitschrift “Elle” trafen zwei Modegrößen in Paris aufeinander. Die Rede ist von Karl Lagerfeld und Victoria Beckham. Dabei fand das Fotoshooting nicht irgendwo statt, sondern in der legendären 31 Rue Cambom, der Adresse der berühmten Modedesignerin Coco Chanel. Auch 40 Jahre nach dem Tod der Modeikone finden hier noch Treffen der Highsociety der Modebranche statt.

Paris, Paris

Auf der weltbekannten Atelier-Treppe von Coco Chanel fand das Shooting statt. Die Idee dazu kam von Modezar und Teilzeit-Fotograf Karl Lagerfeld selbst, der die seit kurzem gefeierte Modedesignerin Victoria Beckham in die französische Hauptstadt einlud. Für Victoria selbst ist Paris nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Stadt des Erfolgs. Denn erst vor zwei Monaten präsentierte sie hier auf der Fashionweek ihre neue Frühjahrskollektion. Ihr persönliches Statement zu Paris lautet: „Was für eine Ehre hier in Paris zu sein. Ich liebe Paris und den französischen Stil, so schick! Manchmal fühle ich mich selbst ein bisschen französisch!“

Cocos interessante Spiegelkonstruktion

Kurz nach dem Shooting twitterte die Ehefrau von David Beckham drei Bilder: ein Foto vom “Elle”-Cover, auf dem sie auch eine Sonnenbrille aus ihrer eigenen Kollektion trägt, eins aus der Modestrecke und noch eins gemeinsam mit Designer und Fotograf Karl Lagerfeld auf der berühmten Ateliertreppe, an deren rechter Seite eine interessante Spiegelkonstruktion angebracht ist. Mit Hilfe dieser Konstruktion soll Coco Chanel in der Lage gewesen sein, die Zuschauer ihrer Fashion-Shows heimlich zu beobachten.
Weiterhin postete die Designerin und Mutter von vier Kindern auf ihrem Twitteraccount: „Ich bin so glücklich, von Karl fotografiert zu werden. Ich habe großen Respekt vor ihm, und er ist eine große Inspiration für mich.“
Das Fotoshooting dieser zwei Modegenerationen scheint somit sehr erfolgreich gewesen zu sein, und wir können gespannt auf die neue Ausgabe der Zeitschrift “Elle” sein.

Bilderrechte: © Foto Flare – Fotolia.com

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Der Mix macht’s – High Heels + Sneaker

Sneaker

Sneaker

Turnschuh mit Absätzen? Das, was die einen für einen Scherz halten, ist für die anderen der neue Modetrend. In Paris, Mailand oder München haben es die Sneakers mit Absatz in die Schuhschränke von Fashion-Victims und Superstars geschafft. Die sogenannten Hidden Wedge Sneaker sind in Hollywood angekommen und Models wie Gisele Bündchen und Heidi Klum tragen sie sowohl auf dem Laufsteg als auch privat.

Begründet werden kann diese neue Begeisterung mit gleich mehreren Gründen: Die Schuhe sind bequem, wie es Sneaker eben sind, und durch den versteckten Absatz mogeln sie lange Beine, ohne dass die Schummelpackung auf den ersten Blick erkannt wird.

Erfunden wurden die Wedge Sneakers von der französischen Designerin Isabel Marant. Deren Markenzeichen sind knallbunte Farben und Klettverschlüsse, mit denen sie ihre Wedge Sneaker verziert. Andere Designer wie Marc Jacobs oder Chloé sind aber längst auf den Zug aufgesprungen und verkaufen ihre Modelle auch unifarben, in gedeckteren Tönen oder mit Schnürung. Als Alternative zu den teuren Designstücken kann man nun auch günstigere Modelle von zum Beispiel Asos oder G-Star erwerben.

Ob man sich mit diesem recht unentschlossen daherkommenden Schuhmodell anfreunden kann, bleibt jedem selbst überlassen. Für diejenige, sie auf einen gewissen Komfort und gleichermaßen auf die Zusatzzentimeter an Größe nicht verzichten wollen, mag der Wedge Sneaker eine optimale Lösung sein. Auch an Verzierung wird bei diesem Schuhmodell nicht gespart, und die Glitzerfans werden auch auf ihre Kosten kommen. Für Fans von Stiefeletten sind sie sicherlich eine Lösung, um ein ohnehin sportliches Outfit noch zu unterstreichen. Diejenigen, die mit Stilmix nicht viel anfangen können und eher puristisch an an die Sache herangehen, werden die Augen verdrehen und der Modelindustrie einen Vogel zeigen. Aber wie immer gilt gottlob die Regel: Wem’s gefällt, bitteschön, es wird ja niemand gezwungen, den Trend mitzumachen.

Bilderrechte: © panthermedia.net/Dmytro Titov

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Perfekte Haare – Tipps von Bruce Darnell

Schönes, glänzendes Haar - der Wunsch jeder Frau

Schönes, glänzendes Haar - der Wunsch jeder Frau

Jede Frau wünscht sich, dass ihre Haare und ihre Frisur sehr gut aussehen. Doch es ist nicht immer eine leichte Aufgabe, seine Haaren so zu pflegen und zu verwandeln, dass man mit dem Ergebnis wunschlos zufrieden ist. Wer mehr aus seinen Haaren machen möchte, braucht sicherlich die richtige Pflege. Aber auch der richtige Frisör und das Styling sind besonders wichtig, wenn Frau ein bestimmtes Ergebnis erreichen möchte.

Nun schafft Bruce Darnell, bekannt als ehemaliger Juror bei Heidi Klums TV-Show “Germany’s Next Topmodel”, bei Fragen dieser Art Abhilfe: Auf einer Internetseite gibt er Frauen Tipps zum Thema Haare, Frisur und der Wahl des richtigen Frisörs.

Frauen, die nach der perfekten Frisur suchen, rät Bruce Darnell, ihren eigenen Stil zu finden. Wenn sie versuchen, mit ihrer neuen Frisur ihren Lieblingsstar zu kopieren, ist das nur selten erfolgsversprechend. Denn jedem Gesicht steht eine andere Frisur gut. Laut Bruce Darnell geht eine Frau, die andere kopiert, ein großes Risiko ein: Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, hat Frau wenig Alternativen. Wer die Frisur seines Lieblings unbedingt kopieren möchte, sollte im Vorfeld unbedingt bedenken, dass die Frisur passend zur eigenen Gesichtsform und zur Haarstruktur ist. Wer sich dabei unsicher ist, kann auch den Frisör/die Frisörin seines Vertrauens fragen, welche Frisur er/sie empfehlen würde.

Doch auch bei der Wahl des Frisörs ist Vorsicht geboten. Für eine schöne Frisur und eine gute Beratung ist es wichtig, für sich den richtigen Frisör zu finden. Das gelingt am besten, wenn man bereits vor seinem Wunschtermin zum Frisör geht und vieles unter die Lippe nimmt: Die Frisuren der Kunden sagen viel über Können und Talent eines Frisörs. Ebenso wichtig ist, die Haare und Frisuren des Personals im Salon zu begutachten – sie sagen viel über den Geschmack der Menschen aus, die sich bald mit Ihren Haaren befassen sollen. Es lohnt sich außerdem, einen Blick an die Wände zu werfen: Wenn dort Bilder mit altbackenen Frisuren hängen, sollte sich Frau besser einen anderen Haar-Künstler suchen.

Bilderrechte: © Valery Bareta – Fotolia.com

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Retro und Vintage – Alte Mode in neuem Glanz

Vintage

Vintage

Alles kehrt wieder! Das ist eine Binsenweisheit, die nicht nur in der Mode und in der Musik zählt, sondern zum Beispiel auch für die Wohnungseinrichtung gilt. Nicht umsonst ist im Moment ein regelrechter Vintage-Hype ausgebrochen. Retro ist total angesagt, jeder möchte  einen Hauch von Geschichte sein Eigen nennen. Kühlschränke sehen wieder aus wie in den Fünfzigern, die Fototapete feiert ihr großes Comeback und bei mobile.de begegnet man unter anderem dem PT Cruiser, welcher uns an das Design der ersten Automobile erinnert.

Retro und Vintage sind angesagt. Vor allem ist dies in der Mode zu beobachten. Momentan ist die Mode des 20. Jahrhunderts wieder schwer im kommen. So sind Hosenanzüge, gepunktete Designs und Blumenkleider beim weiblichen Geschlecht  total im Trend. Das Wort ‘Retro‘ bedeutet ‘rückwärts’ oder ‘rückwärtsgewandt’ und verweis schon durch seine Bedeutung darauf, dass etwas Vergangenes neu belebt und aktiviert wird. Wer sich nun retro kleidet, der trägt Stücke, die aus einer vergangenen Zeit stammen. Gefunden werden diese häufig in Omis Kleidertruhe oder aber auf dem Flohmarkt.

Der Begriff ‘Vintage’ hingegen bezeichnet eine neue Mode, die nur die alten Prinzipien aufnimmt und kopiert. Ein Vintage-Teil kann also aussehen wie aus den 20er Jahren, wurde allerdings im 21. Jahrhundert angefertigt. Ein weiteres Kennzeichen von Vintage ist, dass hier Stile neu kombiniert werden. So können Anleihen aus älteren Epochen gemacht werden, die mit neueren Designs in Verbindung gebracht werden. Möchte man diesen Trend, der altes in die Gegenwart holt, psychologisch betrachten, so kann hier eine Sehnsucht nach der sprichwörtlich ‘guten alten Zeit’ gefunden werden. Zugleich natürlich ist ein Kleid im Look der 20er oder 60er Jahre natürlich auch ein Statement und eine Hommage an diese Zeit. Fest steht in jedem Fall, dass Retro und Vintage aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken sind.

Bilderrechte: © panthermedia.net/Yurok Aleksandrovich

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Bleistiftrock & Co. – Styling für’s Büro

Businessdresses straheln Kompetenz aus.

Businessdresses straheln Kompetenz aus.

Ein schönes Gesicht reicht heutzutage nicht mehr, um zu überzeugen. Gleichermaßen kommt es auf das Styling an. Schön sein und Kompetenz ausstrahlen ist der Dresscode, an den Sie sich halten sollten, wenn Sie sich morgens für die Arbeit fertig machen. Je sicherer man sich in einem Outfit fühlt, desto selbstbewusster tritt man auf und reißt andere mit der eigenen positiven Erscheinung mit. Dringend zu vermeiden sind zu tiefe Ausschnitte, die die Aufmerksamkeit vom eigentlich Wesentlichen ablenken. Müsste man einen Leitfaden dazu formulieren, würde der in etwas so heißen: Je größer die Veranstaltung, desto größer darf auch das Dekolleté sein. Auch an heißen Tagen gehören die Füße nicht in Sandalen. Geschlossenes Schuhwerk ist in einigen Branchen Pflicht. Zu schmalen Hosen und allen Röcken lassen sich kurze Cardigans gut kombinieren. Wer sich im Hosenanzug oder Kostüm so gar nicht wohl fühlt, der kann auf die dunkle Jeans zurückgreifen. Trägt man diese mit Jackett und edlem Schuh, ist das vollkommen in Ordnung. Die Farbwahl sollte sich im Bereich von schwarz, grau, marine und beige bewegen, also eher gedeckte Farben. Damit der Look nicht zu konservativ erscheint, passt es häufig, wenn man farbige Seidentücher oder eine Kette zum Outfit trägt. High Heels machen immer einen guten Eindruck und strecken die Figur. Zudem haben wirklicher Sex-Appeal und Charme noch niemandem geschadet. An eine Hand gehört übrigens niemals mehr als ein Ring. Piercings wirken alternativ und lassen schnell einen unseriösen Eindruck aufkommen. Von vielen Menschen wird es auch als unhygienisch empfunden. Des Weiteren sollte man immer seine Schultern bedecken und niemals bauchfrei herumlaufen. Das ist genauso ein Muss wie eine gepflegte Erscheinung. Gebügelte Kleidung ist Pflicht. Frauen habe viele Waffen, bringen Sie sie in die Business-Competition mit ein.

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Stilvolles Stückeln: Texture Blocking

© runzelkorn - Fotolia.com

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Ist das die neue Freiheit? In der Mode darf man vor allem seit kürzester Zeit alles mixen und alles tragen. Ob Spitze und Leder oder Rot und Pink, ob Karo und Linie – alles ist möglich, doch man muss wissen wie, sonst sieht man nicht stylisch und cool aus, sondern einfach nur lächerlich.

Die Zeit in der die Designer die Trends diktierten, diese gehören der Vergangenheit an. Heute tragen Besucher der Fashion Week ein Täschen von Prada, die Schuhe vom Discounter und das Kleid von Mutti. Mode hat nichts mehr mit einem Designer zu tun, Mode ist ein Ausdruck der Kreativität und auch der eigenen Eigenheiten. Ob alt und neu gemischt oder Seide mit Polyester, das interessiert keinen mehr, Hauptsache man hat was zu sagen. Die Vermischung von Stilrichtungen und Stoffen nennt man Texture Blocking.

Auch im Bereich der Bademode sieht man diese Entwicklung. Wenn das Oberteil und Höschen, sowohl farblich als auch vom Material her, nicht zusammenpassen, dann heißt das noch lange nicht, dass sich jemand keine Gedanken gemacht hat. Es ist genau andersrum. Auch Kleider können aus zwei verschiedenen Stoffen bestehen. Sie drücken die Vielseitigkeit der Frau aus. So fühlt sie sich mit dem Material Wolle wohlig und warm. Wird der Wolle Leder hinzugeführt, kann das den Zwiespalt zwischen Wärme und Kühle darstellen, die sie persönlich umgibt. Kleidung ist nicht einfach nur Stoff und Form, es ist ein Ausdruck der eigenen Gefühle und der Verfassung, in der man sich befindet. Und so wie man sich fühlt, so trägt man auch diese Mode. Wer sich bislang noch nicht getraut hat, der sollte erst einmal vor dem Spiegel ausprobieren, ob das seidene Kleid mit den Wanderstiefeln zusammenpasst. Eines ist sicher, das Gefühl muss stimmen, sonst fühlt man sich verkleidet und gar nicht wohl.

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Neue Design-Hotels 2012

© panthermedia.net/Thomas Lammeyer

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Auch dieses Jahr eröffnen in Deutschland wieder spektakuläre Hotels. Von rustikalen Baumhäusern mitten im Wald bis hin zu gewagten architektonischen Entwürfen aus Stahl und Glas ist alles drin. Hier die spannendsten Eröffnungen des Jahres.
 
Aus der Hansestadt Hamburg gibt es direkt von zwei interessanten Projekten zu berichten: Schon am 16. Mai wird das Arcotel Onys seine Pforten auf der legendären Reeperbahn öffnen, rund zwei Wochen vor dem angestrebten Termin. Besonderheit der fünften Niederlassung der Aroctel-Kette in Deutschland sind die drei Themenzimmer, gestaltet nach dem beliebten Musical „Rocky“ oder inspiriert von der Schiffsfahrt. Für erlebnisfreudige Touristen ist das Hotel direkt an der berühmten Ausgehmeile Hamburgs sicherlich optimaler Startpunkt.
 
Am Rand des Hamburger Schanzenviertels gibt es seit vergangenem März einen weiteren Ableger des stylischen Low-Budget-Hotels „Superbude“. In den historischen Mauern eines ehemaligen Fernmeldeamts kann jetzt preiswert übernachtet werden. Dafür muss man sich dann aber auch mit umgedrehten Bierkästen statt Hockern und Pümpeln statt Garderobenhaken zufriedengeben.
 
Im Sauerland macht derweil ein ganz ungewöhnliches Hotel von sich reden: Ein Ei aus Stahl und Glas steht dort mitten in der malerischen Landschaft von Winterberg. Doch im Innenraum des Oversum Vital Resorts geht es ganz komfortabel zu und sieht es auch ganz normal aus: Wellness wird hier großgeschrieben.
 
Auch aus der Hauptstadt Berlin gibt es eine Eröffnung zu verkünden: Ab September soll das Waldorf Astoria seine Pforten öffnen. Für eine Übernachtung im Luxus-Tempel braucht man aber natürlich das passende Kleingeld. Wer sich allerdings das viele Geld sparen und zum Beispiel nach Frankfurt am Main reisen möchte, günstige Hotels gibt es in der hessische Metropole natürlich auch recht viele.

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Laura Ashley und ihre viktorianischen Drucke

© CC29 - Fotolia.com

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Die berühmte englische Marke „Laura Ashley“ ist natürlich nach ihrer gleichnamigen Gründerin benannt. Laura Ashley wurde am 07. September 1925 in Wales als Laura Mountney geboren. Während des zweiten Weltkriegs musste Ashley die Schule abbrechen, um der königlichen Marine zu dienen und war danach auch als Sekretärin am „National Federation of Womens Institute“ in London beschäftigt. In der englischen Hauptstadt lernte Ashley ihren Ehemann, Bernard Albert Ashley kennen, den sie 1949 heiratete. Das erste Mal als Designerin wurde Ashley 1953 tätig, indem sie in ihrer Freizeit Tischdecken und Servietten gestaltete.

Ihr Mann, ein gelernter Ingenieur, druckte die Muster dann mit Hilfe einer selbstgebauten Maschine auf die Stoffe auf. Nachdem der Film „Ein Herz und eine Krone“ in England einen Trend für Kopftücher ausgelöst hatte, begannen Laura und ihr Mann auch Tücher mit ihren typisch viktorianischen Mustern zu bedrucken und in zahlreichen Geschäften zu platzieren. 1954 wurde die kleine Firma der Ashley’s dann offiziell eingetragen. Zunächst hieß diese „Ashley Mountney Ltd“, wurde später aber aus Wiedererkennungsgründen in „Laura Ashley“ umbenannt. Zur Expansion der Firma trug auch ein Umzug nach Kent in größere Produktionsräume bei. Diese wurden später allerdings durch ein Hochwasser zerstört, woraufhin „Laura Ashley“ wieder nach London zurückkehrte.

Inzwischen produzierte die Firma auch nicht mehr nur kleinere Produkte, sondern bedruckte großflächige Stoffe und Kleider. Der endgültige Durchbruch kam 1970, als Ashley eine eigene Boutique im Londoner South Kensington eröffnete. Schon in der ersten Woche wurden knapp über 4.000 Kleider verkauft. Bis 1975 stieg der Umsatz des Unternehmens auf fünf Millionen Pfund. Die Marke „Laura Ashley“ ist heute aber nicht mehr nur für Kleider bekannt, sondern auch für Möbel, die an die viktorianische Zeiten erinnern und meist in weiß und Rosatönen gehalten sind. Die Designerin Laura Ashley starb 1985 an einer Gehirnblutung, nachdem sie eine Treppe hinuntergestürzt war.  

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