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Retro-Fashion ist up-to-date

Gentlemen_Prefer_Blondes_Movie_Trailer_Screenshot_(35)Werfen wir einen Blick zurück in die Welt der großen Fashion-Idole: Marylin Monroe und Liz Taylor. Monroe bezauberte die Männerwelt nicht nur durch ihr Muttermal und ihr freches Lächeln, sie trug auch umwerfende Kleidung: Knappe Hot Pants, unschuldig-weiße Kleider oder manchmal auch nur einen Hauch von Nichts, der einen Blick auf ihre Brust ermöglichte. Gut, Letzteres ist vielleicht ein wenig gewagt, aber generell kann ihr Stil auch heute noch — oder besser gesagt, wieder — durchaus als en vogue bezeichnet werden. Genauso verhält es sich mit Liz Taylor. Als junge Frau war sie eine wahre Schönheit mit meist tiefem Dekolleté. Von schwarz-berüschten Kleidern bis zu farbigen Seidenumhängen zeigte sich sich immer perfekt gestylt und ließ die Männer- und Frauenherzen höher schlagen. Ja, das Kleid ist wieder im Kommen — ob als Dress zur Abendgala oder auch einfach nur zum Wochenend-Shopping. Nicht umsonst gibt es viele Stars, die sich Marylin zum Style-Vorbild genommen haben. (Bild: Wikimedia Commons)

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Die Röhrenjeans

In der Welt der Mode ist es ja oft so, dass Kleidungsstücke einen gewissen Hype auslösen. Viel zu oft ist es dann so, dass man dann froh ist, endlich das Geld zusammen gekratzt zu haben, dass man sich dieses gewisse Teil kaufen kann. Und zieht man es dann an, merkt man schnell, dass man schon wieder nicht im Trend ist und man merkt, dass das was vor drei Monaten noch angesagt war, auf einmal ganz herablassend angeschaut wird. Nicht so jedoch bei der Röhrenjeans. Sie ist ein Trendsetter in jeder Hinsicht und das nicht nur bei Frauen. Auch Männer haben sich in der Zeit in sie verliebt. Doch leider kommt es viel zu oft vor, dass sie auch Menschen tragen, die lieber darauf verzichten sollen, ansonsten kann man darin aussehen, als ob man eine Nummer zu klein gekauft hat.

Und so erstaunt es den modischen Betrachter von heute kaum, dass so mancher Mensch die anatomischen Grundfähigkeiten hat, federleicht in ein solches enges Exemplar von Hose zu schlüpfen, und dass es auf der anderen Seite wieder Menschen gibt, die darauf lieber verzichten sollten. Nicht, dass die Nähte platzen. Das passiert bei einer Röhrenjeans nicht, schließlich ist das feste und stabile Material eines ihrer Markenzeichen. Allerdings wirkt die Röhrenjeans halt nun einmal dann am besten, wenn die Beine wohlgeformt sind. Es ist bei engen Klamotten nun einmal überall so, dass man dazu die Figur haben muss. Aber oft meinen auch Streichholz- und/oder Storchenbeine, dass sie sehr gut in die heutige Röhrenjeans herein passen, auch hier muss man leider sagen, dass dies nicht unbedingt von Vorteil ist, es sei denn, die Röhrenjeans gibt es in der richtigen Größe, so dass sie sich optimal anpassen kann. Ansonsten sieht die „Röhre“, wie sie auch genannt wird, aus, als hätte man sie ein paar Nummer zu groß gekauft.

Das Gute an den Röhren ist, dass man sie halt super kombinieren kann. Entweder man setzt auf weite Oberteile, oversized T-Shirts, weite Hemden oder Blazer. Was eines der größten Vorteile einer solchen Jeans ist die Schuhgeltung. Hat man ein besonders schönes Schuhwerk, sollte man auf eine Röhre setzen, denn schließlich wirken die Schuhe hier besonders gut. Besonders eignet sich dabei auf schicke Vintage-Schuhe für den Mann oder Pumps für die Frau zu setzen. Das wirkt dann elegant, aber auch nicht zu aufgesetzt – genauso wie die Röhrenjeans selbst wirkt.

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Bauch-weg-Tricks

Jede Frau hat ihre Problemzonen. Sitzt ihre am Bauch? Wir haben ein paar Styling-Tipps mit denen sie ihre Problemzone optimal kaschieren können.

Generell sind zu kurze oder gar bauchfreie Oberteile als auch extrem enge Tops Tabu. Denn dort sieht man jede kleine Speckrolle, was sehr unvorteilhaft ist.

Auch bei Kleidern gilt: Kaufen sie keine engen Modelle. Besser sind Kleider in A-Form oder Kleider, die unter der Brust beginnend weiter werden.

Wenn sie schlanke Beine, aber einen Bauch haben, sollten sie keine langen Röcke oder Kleider tragen, dies lässt sie insgesamt breiter wirken. Tragen sie eher figurbetonte, kurze Röcke.Diese können sie optimal mit einer weiteren Bluse kombinieren. Besonders gut eignen sich Stiftröcke, um einen kleinen Bauch zu verstecken.

Absolutes No-Go sind auch low-waist Hosen. Über diese hängt der Bauch förmlich drüber, was ihn noch dicker wirken lässt  als er eigentlich ist. Viel besser eignen sich hoch geschnittene Hosen, die den Bauch halten. Diese sollten am besten schmal geschnitten sein, damit können sie mit ihren Beinen vom Bauch ablenken.

Tragen sie zudem hohe Schuhe und ihre Beine wirken länger. Und auch mit ihren Brüsten können sie gut von ihrem Bauch ablenken.  Wenn sie einen Push-up-oder Balconnet-BH tragen,dann wird kein Mann der Welt mehr auf ihren Bauch achten!

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Giorgio Armani

Wer kennt es nicht? Das Label Armani und die Werbung in der eine Frau erotisch „Armani Code“ flüstert. Die Parfüm-Werbung ist schlichtweg sehr bekannt. Dass Armani nicht nur mit Parfüm sehr erfolgreich ist, sondern auch mit seinen Kleidungsstücken, sieht man, wenn man durch die Modestädte New York, London und Mailand läuft. Wer über Designermode spricht, kommt nicht an Armani vorbei. Doch wer ist eigentlich dieser Armani?

Giorgio Armani gründete 1981 mit Sergio Galeotti das Label Emporio Armani. Kein Wunder, dass sich beide bei der Label-Benennung das lateinische Wort „Emporio“ in den Namen geschrieben haben. Ein Mode-Imperium ist es ganz sicher. Dabei verfolgt der Chef Giorgio Armani das Ziel, wie er selbst sagt, „Menschen durch meine Kleidung ihren eigenen Stil verfeinern zu lassen, ohne sie zu Modeopfern zu machen“. Dabei ist er dadurch berühmt geworden, dass er Frauenkleidung einen männlichen Touch gegeben hat, ohne aber diesen Überraschungseffekt zu deutlich werden zu lassen. Und das hat Erfolg, schließlich ist eine feminin geschnittene Männerhose, die taillenhoch geschnitten ist, sein bis heute erfolgreichstes Outfit. Dazu noch ein graues Kurzjacket und fertig ist die Kombination, die Armani auszeichnet: Das Schlichte kombiniert mit überraschenden Blickfängern, die allesamt nicht zu protzig wirken.

Schaut man sich indes die Karriere des Chefdesigners Giorgio Armani an, verwundert es ein wenig, dass er eigentlich aus einem Bereich kommt, der so gar nichts mit Mode zu tun hat. Erst nach seinem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er als Schaufensterdekorateur und fand damit den Einstieg in die Modewelt. Danach arbeitete er nämlich als Einkäufer und Leiter einer Herrenmodeboutique in Mailand beim Warenhaus La Rinascente.

Giorgio Armani gründete eigentlich schon 1975 sein Modelabel und im selben Jahr entstand das Unternehmen und Label Armani SpA in Zusammenarbeit mit seinen Lebensgefährten Sergio Galeotti. Dann 1985 starb sein Lebenspartner Galeotti an den Folgen von AIDS und Armani übernahm die Anteile seines Partners und war dann alleiniger Inhaber des Unternehmens.

Dass die Menschen Armani so kennen, wie es heute ist, und dass unter anderem auch die Parfüm-Werbung so einen hohen Wiedererkennungswert genießt, verdankt Armani seinem internationalen Durchbruch. Den erlangte er dadurch, weil er zahlreiche Hollywood-Größen ausstattete und dadurch seine Mode bekannt wurde.

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Die Mercedes Benz Fashion Week 2013 in Berlin

Am 15. Januar startet die Berlin Fashion Week 2013

Am 15. Januar startet die Berlin Fashion Week 2013

Vom 15. bis 20. Januar 2013 ist es wieder so weit – die Berlin Fashion Week lockt Designer, internationale Labels und Promis nach Berlin.
Am Brandenburger Tor, der Straße des 17. Juni und in mehreren Offsite-Locations präsentieren mehr als 50 nationale und internationale Labels ihre Kollektionen für die Herbst-/Wintersaison 2013/2014. Aber auch zahlreiche junge Talente, wie der Gewinner des “Designer for Tomorrow Award by Peek & Cloppenburg Düsseldorf“, bekommen eine Chance, ihre Modekreationen vorzustellen. “Wir freuen uns sehr, viele Ausnahmetalente vorzustellen und eine großartige Möglichkeit bieten zu können, die sie in ihrem individuellen Wachstum unterstützen wird”, so Peter Levy, Managing Director of IMG Fashion Worldwide Events & Properties.

Berlin Fashion Week bietet internationale Plattform für Designer

Bereits zum zwölften Mal wird die Modewoche nun im Januar 2013 in Berlin stattfinden. Dabei bietet die Mercedes-Benz Fashion Week Designern eine internationale Plattform zur Präsentation ihrer Kollektionen und richtet den Spotlight auf die in Berlin entstehende Kreativität. Auch der amtierende Oberbürgermeister Klaus Wowereit ist stolz auf seine Stadt: “Berlin zieht Kreative aus aller Welt an und hat sich als fester Modestandort etabliert.”
Highlights der diesjährigen Fashion-Show sind die Schauen der Mercedes-Benz Fashion Week auf der Straße des 17. Juni. Zudem wird auch wieder die international führende Fachbesuchermesse für Urban- und Streetwear, “BREAD & BUTTER“, vom 15. bis 17. Januar auf dem Gelände des alten Flughafens Tempelhof stattfinden. Premiere hingegen feiert in dieser Saison die Modemesse “Panorama” im neuen ExpoCenter Airport Berlin-Schönefeld.

Ecological Design: Mode in “Grün”

Seine grüne Fashion-Seite zeigt Berlin ebenfalls wieder in dieser Saison. Die neuesten Trends rund um das Thema Ecological Design zeigen die Schauen des Showfloor Berlin, der GREENshowroom sowie die Ethical Fashion Show. Diese Showroom Days finden zudem meist als öffentliche Veranstaltungen statt und richten sich an Modeinteressierte, die vielleicht keine offizielle Einladung zu einer Fashion Show erhalten haben.

Bilderrechte: © .shock – Fotolia.com

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Buchtipp: “Cool Aussehen: Mode- und Jugendkulturen”

Buchtipp

Buchtipp

Bücher sind in der Weihnachtszeit immer eine gute Geschenkidee – egal, ob man sich selbst oder Andere damit beschenken möchte. Das neue Buch von Diana Weis über Mode, Jugendkulturen verrät, was heutzutage cool aussieht.

Jugendkulturen und Mode – beides entwickeln sich stetig

Eigentlich ist bereits viel über Jugendkulturen und ihre Moden geschrieben worden. Doch Jugendkulturen und ihre Mode entwickeln sich ständig weiter – es entstehen neue Jugendkulturen mit ihren eigenen ästhetischen Codes; alte Jugendkulturen erleben ein Revival oder werden in der aktuellen Zeit neu interpretiert. Das neue Buch “Cool aussehen” wurde von Diana Weis initiiert. Diana Weis ist Modesoziologin und Dozentin für Ästhetik und Modetheorie in Berlin. In dem Buch hat sie die Beiträge von 22 unterschiedlichen Autoren über Mode und Jugendkulturen zusammen getragen. Außerdem beinhaltet das Buch Texte und Bilder über Gruppen wie Lolitas, Mods, Punks, Emos, Metalheads, und viele andere.

Mode als Ausdrucksmittel

Mit ihrem Buch zeigt Diana Weis wie Jugendkulturen in den vergangenen Jahrzehnten Mode gemacht haben. In manchen Fällen ist das besondere Styling von Jugendlichen zu einer Form des Protests geworden. Nach dem 2. Weltkrieg zum Beispiel hat das Auftauchen von jugendkultureller Mode das subversive Potential von Kleidung gezeigt.

Das Buch von Diana Weis zeigt dem geneigten Leser, wie die bedingungslose Eleganz von Punks, Rockern oder Poppern zu unterschiedlichen Zeiten einen neuen Stil geprägt hat, der Mut und Attitüde erfordert und daher nicht mit Geld zu kaufen ist.

Jugendkultur inspiriert Modeindustrie

Das Buch “Cool aussehen” zeigt zudem Beispiele dafür, dass sich die Mode-Industrie in den letzten drei Jahrzehnten ausgiebig bei den Jugendkulturen Ideen geholt hat. So sind aus vormals marginalisierten Jugendlichen Trendsetter geworden. In manchen Fällen ist den Designern zwischen Mailand und New York sogar gelungen, auch ihre Glaubwürdigkeit und Wildheit zu verinnerlichen.

Bilderrechte: © photocrew – Fotolia.com

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Cover-Shooting mit Karl Lagerfeld und Vic Beckham

In der legendären 31 Rue Cambom, der Adresse der berühmten Modedesignerin Coco Chanel fand das Shooting von Victoria Beckham und Karl Lagerfeld statt

In der legendären 31 Rue Cambom, der Adresse der berühmten Modedesignerin Coco Chanel fand das Shooting von Victoria Beckham und Karl Lagerfeld statt

Für die neue Ausgabe der Modezeitschrift “Elle” trafen zwei Modegrößen in Paris aufeinander. Die Rede ist von Karl Lagerfeld und Victoria Beckham. Dabei fand das Fotoshooting nicht irgendwo statt, sondern in der legendären 31 Rue Cambom, der Adresse der berühmten Modedesignerin Coco Chanel. Auch 40 Jahre nach dem Tod der Modeikone finden hier noch Treffen der Highsociety der Modebranche statt.

Paris, Paris

Auf der weltbekannten Atelier-Treppe von Coco Chanel fand das Shooting statt. Die Idee dazu kam von Modezar und Teilzeit-Fotograf Karl Lagerfeld selbst, der die seit kurzem gefeierte Modedesignerin Victoria Beckham in die französische Hauptstadt einlud. Für Victoria selbst ist Paris nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Stadt des Erfolgs. Denn erst vor zwei Monaten präsentierte sie hier auf der Fashionweek ihre neue Frühjahrskollektion. Ihr persönliches Statement zu Paris lautet: „Was für eine Ehre hier in Paris zu sein. Ich liebe Paris und den französischen Stil, so schick! Manchmal fühle ich mich selbst ein bisschen französisch!“

Cocos interessante Spiegelkonstruktion

Kurz nach dem Shooting twitterte die Ehefrau von David Beckham drei Bilder: ein Foto vom “Elle”-Cover, auf dem sie auch eine Sonnenbrille aus ihrer eigenen Kollektion trägt, eins aus der Modestrecke und noch eins gemeinsam mit Designer und Fotograf Karl Lagerfeld auf der berühmten Ateliertreppe, an deren rechter Seite eine interessante Spiegelkonstruktion angebracht ist. Mit Hilfe dieser Konstruktion soll Coco Chanel in der Lage gewesen sein, die Zuschauer ihrer Fashion-Shows heimlich zu beobachten.
Weiterhin postete die Designerin und Mutter von vier Kindern auf ihrem Twitteraccount: „Ich bin so glücklich, von Karl fotografiert zu werden. Ich habe großen Respekt vor ihm, und er ist eine große Inspiration für mich.“
Das Fotoshooting dieser zwei Modegenerationen scheint somit sehr erfolgreich gewesen zu sein, und wir können gespannt auf die neue Ausgabe der Zeitschrift “Elle” sein.

Bilderrechte: © Foto Flare – Fotolia.com

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Der Mix macht’s – High Heels + Sneaker

Sneaker

Sneaker

Turnschuh mit Absätzen? Das, was die einen für einen Scherz halten, ist für die anderen der neue Modetrend. In Paris, Mailand oder München haben es die Sneakers mit Absatz in die Schuhschränke von Fashion-Victims und Superstars geschafft. Die sogenannten Hidden Wedge Sneaker sind in Hollywood angekommen und Models wie Gisele Bündchen und Heidi Klum tragen sie sowohl auf dem Laufsteg als auch privat.

Begründet werden kann diese neue Begeisterung mit gleich mehreren Gründen: Die Schuhe sind bequem, wie es Sneaker eben sind, und durch den versteckten Absatz mogeln sie lange Beine, ohne dass die Schummelpackung auf den ersten Blick erkannt wird.

Erfunden wurden die Wedge Sneakers von der französischen Designerin Isabel Marant. Deren Markenzeichen sind knallbunte Farben und Klettverschlüsse, mit denen sie ihre Wedge Sneaker verziert. Andere Designer wie Marc Jacobs oder Chloé sind aber längst auf den Zug aufgesprungen und verkaufen ihre Modelle auch unifarben, in gedeckteren Tönen oder mit Schnürung. Als Alternative zu den teuren Designstücken kann man nun auch günstigere Modelle von zum Beispiel Asos oder G-Star erwerben.

Ob man sich mit diesem recht unentschlossen daherkommenden Schuhmodell anfreunden kann, bleibt jedem selbst überlassen. Für diejenige, sie auf einen gewissen Komfort und gleichermaßen auf die Zusatzzentimeter an Größe nicht verzichten wollen, mag der Wedge Sneaker eine optimale Lösung sein. Auch an Verzierung wird bei diesem Schuhmodell nicht gespart, und die Glitzerfans werden auch auf ihre Kosten kommen. Für Fans von Stiefeletten sind sie sicherlich eine Lösung, um ein ohnehin sportliches Outfit noch zu unterstreichen. Diejenigen, die mit Stilmix nicht viel anfangen können und eher puristisch an an die Sache herangehen, werden die Augen verdrehen und der Modelindustrie einen Vogel zeigen. Aber wie immer gilt gottlob die Regel: Wem’s gefällt, bitteschön, es wird ja niemand gezwungen, den Trend mitzumachen.

Bilderrechte: © panthermedia.net/Dmytro Titov

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Perfekte Haare – Tipps von Bruce Darnell

Schönes, glänzendes Haar - der Wunsch jeder Frau

Schönes, glänzendes Haar - der Wunsch jeder Frau

Jede Frau wünscht sich, dass ihre Haare und ihre Frisur sehr gut aussehen. Doch es ist nicht immer eine leichte Aufgabe, seine Haaren so zu pflegen und zu verwandeln, dass man mit dem Ergebnis wunschlos zufrieden ist. Wer mehr aus seinen Haaren machen möchte, braucht sicherlich die richtige Pflege. Aber auch der richtige Frisör und das Styling sind besonders wichtig, wenn Frau ein bestimmtes Ergebnis erreichen möchte.

Nun schafft Bruce Darnell, bekannt als ehemaliger Juror bei Heidi Klums TV-Show “Germany’s Next Topmodel”, bei Fragen dieser Art Abhilfe: Auf einer Internetseite gibt er Frauen Tipps zum Thema Haare, Frisur und der Wahl des richtigen Frisörs.

Frauen, die nach der perfekten Frisur suchen, rät Bruce Darnell, ihren eigenen Stil zu finden. Wenn sie versuchen, mit ihrer neuen Frisur ihren Lieblingsstar zu kopieren, ist das nur selten erfolgsversprechend. Denn jedem Gesicht steht eine andere Frisur gut. Laut Bruce Darnell geht eine Frau, die andere kopiert, ein großes Risiko ein: Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, hat Frau wenig Alternativen. Wer die Frisur seines Lieblings unbedingt kopieren möchte, sollte im Vorfeld unbedingt bedenken, dass die Frisur passend zur eigenen Gesichtsform und zur Haarstruktur ist. Wer sich dabei unsicher ist, kann auch den Frisör/die Frisörin seines Vertrauens fragen, welche Frisur er/sie empfehlen würde.

Doch auch bei der Wahl des Frisörs ist Vorsicht geboten. Für eine schöne Frisur und eine gute Beratung ist es wichtig, für sich den richtigen Frisör zu finden. Das gelingt am besten, wenn man bereits vor seinem Wunschtermin zum Frisör geht und vieles unter die Lippe nimmt: Die Frisuren der Kunden sagen viel über Können und Talent eines Frisörs. Ebenso wichtig ist, die Haare und Frisuren des Personals im Salon zu begutachten – sie sagen viel über den Geschmack der Menschen aus, die sich bald mit Ihren Haaren befassen sollen. Es lohnt sich außerdem, einen Blick an die Wände zu werfen: Wenn dort Bilder mit altbackenen Frisuren hängen, sollte sich Frau besser einen anderen Haar-Künstler suchen.

Bilderrechte: © Valery Bareta – Fotolia.com

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Retro und Vintage – Alte Mode in neuem Glanz

Vintage

Vintage

Alles kehrt wieder! Das ist eine Binsenweisheit, die nicht nur in der Mode und in der Musik zählt, sondern zum Beispiel auch für die Wohnungseinrichtung gilt. Nicht umsonst ist im Moment ein regelrechter Vintage-Hype ausgebrochen. Retro ist total angesagt, jeder möchte  einen Hauch von Geschichte sein Eigen nennen. Kühlschränke sehen wieder aus wie in den Fünfzigern, die Fototapete feiert ihr großes Comeback und bei mobile.de begegnet man unter anderem dem PT Cruiser, welcher uns an das Design der ersten Automobile erinnert.

Retro und Vintage sind angesagt. Vor allem ist dies in der Mode zu beobachten. Momentan ist die Mode des 20. Jahrhunderts wieder schwer im kommen. So sind Hosenanzüge, gepunktete Designs und Blumenkleider beim weiblichen Geschlecht  total im Trend. Das Wort ‘Retro‘ bedeutet ‘rückwärts’ oder ‘rückwärtsgewandt’ und verweis schon durch seine Bedeutung darauf, dass etwas Vergangenes neu belebt und aktiviert wird. Wer sich nun retro kleidet, der trägt Stücke, die aus einer vergangenen Zeit stammen. Gefunden werden diese häufig in Omis Kleidertruhe oder aber auf dem Flohmarkt.

Der Begriff ‘Vintage’ hingegen bezeichnet eine neue Mode, die nur die alten Prinzipien aufnimmt und kopiert. Ein Vintage-Teil kann also aussehen wie aus den 20er Jahren, wurde allerdings im 21. Jahrhundert angefertigt. Ein weiteres Kennzeichen von Vintage ist, dass hier Stile neu kombiniert werden. So können Anleihen aus älteren Epochen gemacht werden, die mit neueren Designs in Verbindung gebracht werden. Möchte man diesen Trend, der altes in die Gegenwart holt, psychologisch betrachten, so kann hier eine Sehnsucht nach der sprichwörtlich ‘guten alten Zeit’ gefunden werden. Zugleich natürlich ist ein Kleid im Look der 20er oder 60er Jahre natürlich auch ein Statement und eine Hommage an diese Zeit. Fest steht in jedem Fall, dass Retro und Vintage aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken sind.

Bilderrechte: © panthermedia.net/Yurok Aleksandrovich

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